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Beratung für den demografischen Wandel

Über 30 Jahre Berufserfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen haben mir eines deutlich gemacht:
Der demografische Wandel ist keine abstrakte Statistik – er zeigt sich konkret in jeder Kommune.
In leerstehenden Geschäften der Ortskerne. In überlasteten Pflegediensten. In Familien, die nicht wissen, wie sie die Pflege ihrer Eltern organisieren sollen.
Mein Beratungsansatz: Praxisnah und umsetzungsorientiert!
Ich arbeite nicht mit vorgefertigten Lösungen. Jede Kommune hat ihre eigene demografische Ausgangslage, ihre eigenen Stärken und ihre spezifischen Herausforderungen.


Mikroförderung für Kommunen und Gemeinden!

Schnelle, unbürokratische Unterstützung für demografische Herausforderungen
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet Kommunen im Jahr 2026 und 2027 die Mikroförderung für Maßnahmen zur Bewältigung des demografischen Wandels.
Diese Förderung ermöglicht Kommunen und Gemeinden, externe Expertise einzubinden – ohne monatelange Antragsverfahren.
Anträge können von Mitarbeitenden von Kommunen (Gemeinden, Städten und Landkreisen) gestellt werden.
Auch Landkreise können unabhängig von geförderten Gemeinden in ihrem Gebiet eine Mikroförderung beantragen.


Beauftragung von Beratern

Als Berater mit langjähriger Erfahrung im deutschen und europäischen Gesundheitswesen unterstütze ich Kommunen dabei, tragfähige Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels mit dem Blick auf Teilhabe, Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Veränderung zu entwickeln.
Kommunen können Berater außerhalb des Zukunftsraum-Pools beauftragen, sofern sie dabei die Vergaberichtlinien des Bundes einhalten (§ 50 UVgO)



Herausforderungen erkennen!

Der demografische Wandel stellt Kommunen vor komplexe Herausforderungen, die strategisches Handeln erfordern.
Die Mikroförderung des BMFSFJ unterstützt Kommunen dabei, diese Herausforderungen systematisch anzugehen.
Entscheidend ist: Die kommunale Maßnahme muss einen klaren Bezug zu Demografie-Themen und zur kommunalen Entwicklung aufweisen.

Demografischer Wandel

  • Bevölkerungsrückgang in ländlichen Regionen
  • Zunahme hochaltriger Menschen
  • Veränderung der Altersstruktur
  • Neue Versorgungsbedarfe

Versorgungsplanung

  • Bedarfsgerechte Infrastruktur
  • Pflege und Betreuungsangebote
  • Präventive Ansätze
  • Quartiersentwicklung

Innovation & Digitalisierung

  • KI-gestützte Planungstools
  • Digitale Teilhabe
  • Bürgerportale
  • E-Government Lösungen

Strategische Demografieberatung für Kommunen


Als Berater für kommunale Demografiegestaltung unterstütze ich Kommunen, Landkreise und überörtliche Träger der Sozialhilfe bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nach § 71 SGB XII.
Mein Leistungsspektrum umfasst die gesamte Prozesskette von der Analyse bis zur Umsetzung.

Strategische Altenhilfeplanung

  • Entwicklung kommunaler Altenhilfepläne gemäß § 71 SGB XII
  • Erstellung von Sozialraumanalysen mit demografischen Schwerpunkten
  • Bedarfsermittlung und Prognoserechnung für stationäre und ambulante Pflegeangebote
  • Integration von Präventions- und Teilhabekonzepten

Prozessbegleitung und Moderation

  • Moderation von Stakeholder-Dialogen und Arbeitskreisen
  • Koordination zwischen kommunalen Akteuren, Wohlfahrtsverbänden und Leistungsanbietern
  • Durchführung von Sozialraumkonferenzen und Bürgerbeteiligungsprozessen
  • Facilitierung von Expert:innen-Workshops

Digitale Transformation in der Altenhilfe

  • Beratung zu digitalen Assistenzsystemen und AAL-Technologien
  • Entwicklung von eHealth-Strategien für die kommunale Daseinsvorsorge
  • Bedarfsanalysen und Prognosemodelle
  • Datenschutzkonformität nach DSGVO und EU AI Act

Qualitätsmanagement und Evaluation

  • Entwicklung von Qualitätsindikatoren und Kennzahlensystemen
  • Evaluation bestehender Versorgungsstrukturen
  • Benchmarking mit Best-Practice-Kommunen
  • Konzeption von Monitoring-Systemen

Projektmanagement-Tool

Wenn noch kein Projektmanagement-Tool vorhanden ist, kann im Rahmen der Beratungsleistungen ein digitales Projektmanagement für die Kommune aufgebaut werden – inklusive Struktur, Rollenmodell, Vorlagen und Projektraum.


  • Klare Zweckbestimmung, messbare Ziele, definierte Erfolgskriterien – als belastbare Grundlage für Verwaltung und Gremien.
  • Phasenmodell mit Meilensteinen
  • Rollen, Rechte, Verantwortlichkeiten
  • Arbeitspakete & Maßnahmensteuerung
  • Statusberichte & Controlling
  • Einsatzfähiger, digitaler Projektraum für die Kommune – inklusive Standardstruktur und praxisnaher Einweisung der Mitarbeitenden.

Digitale Versorgungslandkarten als strategisches Planungsinstrument

Von der Datenlücke zur digitalen Bürgerbeteiligung

Viele Kommunen und Gemienden haben keine übersichtliche Darstellung ihrer regionalen Versorgungsangebote.
Meine Beratungsleistungen bieten Evaluation und Planung, ob digitale Bürgerportale zentraler Baustein der regionalen Demografieplanung sein können.

  • Welche Versorgungsangebote existieren in Ihrer Kommune?
  • Wie zugänglich sind diese Informationen für Bürger:innen?
  • Wo bestehen Informationslücken und Transparenzdefizite?
  • Wie hoch ist die Inanspruchnahme regionaler Beratungsstellen durch Betroffene?

Ziele und Wirkung meiner Beratung

Meine Beratung zielt darauf ab, Ihre Kommune zukunftsfähig aufzustellen und eine bedarfsgerechte regionale Gesundheitsversorgung und Daseinsvorsorge langfristig zu sichern.
Ich begleite Sie von der Analyse bis zur Implementierung – mit messbaren Ergebnissen.
Dabei verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz: von der fundierten Analyse über die partizipative Planung bis zur nachhaltigen Implementierung – immer mit Blick auf die spezifischen Bedarfe Ihrer Kommune.

Bedarfsgerechte Versorgung

Sicherstellen, dass alle Menschen im Alter Zugang zu passenden Unterstützungsangeboten haben.

  • Analyse des aktuellen und zukünftigen Versorgungsbedarfs
  • Planung ambulanter, teilstationärer und stationärer Angebote
  • Abstimmung mit lokalen demografischen Entwicklungen
  • Sicherstellung der Versorgungskontinuität
  • Barrierefreie und quartiersbezogene Infrastruktur

Partizipation professionell gestalten

Bürger:innen und Stakeholder aktiv in Planungsprozesse einbinden.

  • Einbindung von Bürger:innen in Planungsprozesse
  • Stakeholder-Management (Träger, Politik, Verwaltung)
  • Moderation von Beteiligungsformaten
  • Transparente Kommunikation
  • Aufbau tragfähiger Netzwerke
  • Nutzung digitaler Dokumentationsplattformen für die Beratung

Innovation gezielt einsetzen

Digitale und KI-gestützte Lösungen für effiziente Planung nutzen.

  • Nutzung digitaler und KI-gestützter Planungstools
  • Smart-Data-Analysen für demografische Prognosen
  • E-Government-Lösungen für effiziente Prozesse
  • Digitale Teilhabe für ältere Menschen
  • Einbindung von Patienten- und Beratungsportalen

Nachhaltigkeit verankern

Langfristige, ressourcenschonende Strategien entwickeln.

  • Entwicklung langfristig tragfähiger Strategien
  • Ressourcenschonende Planungsansätze
  • Anpassungsfähigkeit an veränderte Rahmenbedingungen
  • Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz
  • Rechtssichere Umsetzung

Netzwerke strategisch aufbauen

Interkommunale Zusammenarbeit und regionale Synergien schaffen.

  • Interkommunale Kooperationen initiieren und moderieren
  • Regionale Synergien nutzen
  • Erfahrungsaustausch organisieren
  • Gemeinsame Projekte entwickeln
  • Kosten reduzieren, Qualität erhöhen

Qualität messbar machen

Evidenzbasierte Planung und kontinuierliches Monitoring etablieren.

  • Evidenzbasierte Planungsmethoden
  • Kontinuierliches Monitoring etablieren
  • Wirksamkeitsmessung und Evaluation
  • Transparenz über Fortschritte
  • Rechtzeitige Steuerungsmöglichkeiten

Einblicke in meine Arbeit

Von Workshops in Gemeinden über Fachgespräche mit der Wissenschaft bis zu Netzwerktreffen im Bayerischen Landtag – hier sehen Sie, wie kommunale Demografieberatung in der Praxis aussieht.

Projekt 1
Pflegewissenschaft KU Eichstätt-Ingolstadt
16.12.2024 Austausch über Präventionskonzepte im Gesundheitswesen und in der Kommune.
Im Bild v.l.n.r. Thomas Bade, Christine Bergmair, Michaela Schneider, Jürgen Zerth.
Projekt 2
Bayerischer Landtag München
10.12.2024 Mitgliederversammlung Health Care Bayern e.V..
Im Bild v.l.n.r. Thomas Bade, Peter Tomaschko (MdL) und Christine Bergmair.
Projekt 3
Gemeinde Steindorf Gesundhaus i-Tüpferl
12.11.2024 Workshop aktuelle und zukünftige Bedarfe der älteren Bevölkerung in Steindorf und Umgebung.
Bild v.l.n.r. Paul Wecker Bürgermeister Steindorf, Peter Tomaschko CSU MdL Bayern, Christine Bergmair Geschäftsführerin Gesundhaus, Magdalena Blumenfelder Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung und Thomas Bade.
Projekt 4
ConSozial Nürnberg
25.10.2023 Bild v.l.n.r. Linda Schraysshuen Geschäftsführerin der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung GmbH, Thomas Bade und Brigitte Bührlen Vorstandsvorsitzende WIR! Stiftung pflegender Angehöriger.
Projekt 5
Caring Communities und Quartiersentwicklung
15. Januar 2026 Thomas Bade beim A³ Wirtschaftsdialog "Attraktiver Arbeitgeber – Gesundheit und Familie"
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Kontakt

Sie möchten die demografischen Herausforderungen in Ihrer Kommune aktiv angehen?
Ich unterstütze Sie bei der Entwicklung tragfähiger Konzepte für Altenhilfeplanung, Pflegeinfrastruktur und generationengerechte Sozialräume.

Thomas Bade
Westenstr. 39
85072 Eichstätt
Tel.: 08421 675 19 77
E-Mail: tb(at)thomas-bade.eu